Tiernahrung

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„Man ist, was man isst“ auch bei unseren Tieren.

Doch was genau ist denn nun das „richtige“ Futter?

 

Ein Thema, dass alle Tierhalter betrifft und mit dem man sich

immer wieder auseinandersetzen sollte.

 

Die Futtermittelindustrie hat den Hund als liebsten Freund des Menschen sehr wohl als schier unerschöpfliche Einnahmequelle entdeckt, denn es gilt dem vierbeinigen Liebling ein gutes, gesundes und wohlschmeckendes Futter zu präsentieren. Erst die Futtermittelindustrie, heute ein milliardenschweres Geschäft, hat uns gelehrt, dass unser bester Freund nicht mehr herkömmlich ernährt werden sollte, sondern speziell abgestimmtes Futter bekommen müsste. Hierunter gibt es Welpenfutter, Juniorfutter, Junghundfutter, Adult-/Erwachsenenfutter, Diätfutter, Seniorfutter, Futter für kleine, große, dünne, dicke, hellfellige, sportliche, träge, gelockte Hunde und so weiter.

 

Hunde waren und sind Fleischfresser,
daher lege ich ihnen diese Form der Fütterung sehr ans Herz.

 

 

Ich empfehle:

 

1. Rohfütterung, denn es ist die natürlichste Art der Ernährung

Beratung für die Futterumstellung gebe ich Ihnen gerne bei mir in der Praxis.

 

2. Dosen mit hohem Fleischanteile (mind. 70 %) und ohne Zusatzstoffen.

 

3. An dritter Stelle ein Trockenfutter mit wenig oder gar keinen chemischen Zusatzstoffen.

 

Eine Mengenempfehlung kann ich ihnen nicht geben, da diese nicht nur von der Rasse, sondern auch von den Haltungsbedingungen (Auslauf, Bewegung usw.) und vom individuellen Stoffwechsel des Tieres abhängen.

 

Es gibt eine "Pi mal Daumen Regel", welche besagt, dass ein Hund ca. 2% bis 3% seines Körpergewichtes in Form von Fleisch und Gemüse/Getreide bekommen soll.

 

Ich denke, dass man sich an dieser Größenordnung für den Anfang orientieren kann, dabei aber immer den Hund im Auge behalten muss (wird er zu dick oder nimmt er ab).
Zu beachten ist, dass auch Hunde (genau wie Menschen) einen sehr unterschiedlichen Stoffwechsel haben.